Pflegetipps für trockenes und strapaziertes Haar

cc by flickr/ David Urbanke

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Frauen und Männer sind mit ihren Haaren nicht immer zufrieden. Wer glatte Haare hat, wünscht sich Locken, Rotschöpfe wären lieber blond, wer feines Haar hat, träumt von einer dicken Wallemähne und Besitzer von strohigen und glanzlosen Haaren wünschen sich wirksame individuelle Pflegeprodukte.
Wer sich zum letzteren Thema Kopfzerbrechen macht, bekommt hier Haar-Tipps, um die Probleme in den Griff zu bekommen.

Worin unterscheiden sich trockenes und strapaziertes Haar?

Das trockene Haar wird von der Wurzel mit viel zu wenig Fett versorgt, während das strapazierte Haar durch äußere Einflüsse geschädigt wird. Das kann durch zu heißes Föhnen, Glätten und Färben, aber auch durch Sonne und Salzwasser entstehen. Zu viel davon bewirkt, dass die schützende Schuppenschicht nicht mehr eng am Haarschaft liegt und die Feuchtigkeit verloren geht. Dadurch wird das Haar porös, spröde und an den Enden entsteht der gefürchtete Spliss. Hier helfen moderne, hochwirksame und innovative Pflegeprodukte wie zum Beispiel Öle. Besonders beliebt ist vor allem das Arganöl, das zum Beispiel in Produkten von Moroccanoil vorhanden ist. Verschiedene Produkte von Moroccanoil sind hier zu finden, die mit diesem hochwertigen Öl vor allem für trockenes und strapaziertes Haar und grundlegende Pflegelinie anbieten.

Welches Shampoo kaufen?

Unbedingt spezielles Haarshampoo mit rückfettender Wirkung kaufen. Das reinigt die Haare schonend und mildert die Austrocknung. Hinzu kommen Repair-Pflegestoffe, die das Haar optimal versorgen und poröse Stellen auffüllen. Bekannt sind hoch dosierte, natürliche Inhaltsstoffe, die praktisch um jedes einzelne Haar einen Schutzfilm bilden und die Schuppenschicht sanft glätten. Für trockene und spröde Haarspitzen wird eine regelmäßige Anti-Spliss-Wäsche empfohlen. Zu unterscheiden ist hier auf jeden Fall zwischen ‘Billig-Produkten’ die versprechen, dass das Haar ‘gesund aussieht’ und hochwertigeren Produkten, die das Haar tatsächlich gesünder werden lassen. Erstere arbeiten nämlich hauptsächlich mit Silikonen, welches Unebenheiten  auf der Haarstruktur wie eine Art Kleber kittet und sich um das Haar herum legt. Das sieht zwar schön aus, aber gesünder wird das Haar dadurch tatsächlich nicht – im Gegenteil. Das Haar wird so zugekittet, dass tatsächliche Pflegewirkstoffe irgendwann gar nicht mehr die Haaroberfläche erreichen können.

Ist eine Haarkur sinnvoll?

Auf jedem Fall, denn Haare sind nach dem Waschprozedere noch empfindlicher. Gut sind speziell für diese Haare entwickelte Intensivkuren, Masken oder Spülungen. Die Bestandteile der Produkte sind häufig Proteine, Fett- und Feuchtigkeitssubstanzen. Das Haar lässt sich spürbar leichter kämmen und es hat deutlich mehr Glanz. Auch hier gibt es zusätzlich für die Haarenden intensive Kuren, die den Spliss versiegeln. Diese einfach in die Enden einmassieren, um so das Haar zu kitten.
Noch einen Satz zu Stylingprodukten:
Um das Haar zu bändigen, sind fetthaltige Anti-Frizz-Produkte ohne Alkohol die beste Alternative.

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