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Miss Oops: Retter bei Beauty-Pannen

26. November 2010 Keine Kommentare
Miss Oops by flickr alternatePhotography Miss Oops: Retter bei Beauty Pannen

cc by flickr/ alternatePhotography

Jeder von uns kennt das: Man möchte perfekt aussehen, doch genau in dieser Situation bemerken wir kurz vor dem Date oder dem Vorstellungsgespräch hässliche Schweißflecken, das Make-Up hat auf der neuen Bluse seine Spuren hinterlassen oder der Ausschnitt will nicht am richtigen Platz sitzen.

Hier tritt das Beauty-Label „Miss Oops“ als kleiner Retter in der Not auf, so dass wir in Zukunft nicht mehr auf solche Produkte in der Handtasche verzichten sollten. Da gibt es zum Beispiel das „Mishap Tape“, doppelseitiges Klebeband, das perfekt tiefe Ausschnitte fixiert und sich danach auch relativ schmerzfrei wieder abziehen lässt.

Der „Rescue Sponge“ zaubert Make-Up- oder Deo-Flecken auf der Kleidung weg und die „Show Stoppers“ sorgen dafür, dass es an kühleren Tagen nicht zu Nippel-Alarm kommt. Eine tolle und vor allem nützliche Idee, diese kleinen Helferlein in der Beauty-Not!

Wo bekommen Sie Beratung zu Kosmetikprodukten?

13. Oktober 2010 Keine Kommentare

Die Flut an Kosmetikprodukten, macht es einem oft schwer, das für sich passende Produkt, zu finden. Ratlos steht man vor den Regalen und ist einer absoluten Reizüberflutung ausgesetzt.

Doch auch für dieses Problem, gibt es eine passende Lösung. Verschiedenste Dienste, stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, welche nun im Einzelnen, mit ihren Vor- und Nachteilen, aufgeführt werden.

Die Experten
Die augenscheinlich schlüssigste Lösung wäre es, einen Experten um Tipps zu Kosmetikprodukten zu fragen. Er gibt einen fachmännischen Rat, kann den Hauttypus bestimmen, hat die passende Lösung für jedes Hautproblem und kann Ihnen die perfekte Farbauswahl, passend zu Teint und Typ geben.

Jedoch fallen, gerade bei einer Expertenhotline, horrende Gebühren für das Beratungsgespräch an. Sollten Sie einen Hautarzt aufsuchen wollen, müssen Sie entweder eine Überweisung vorweisen, was damit verbunden wäre, sich diese erst einmal zu besorgen, oder müssen die Praxisgebühr in Höhe von 10 Euro entrichten. Ob Hotline oder Experte vor Ort, beides ist mit Wartezeiten verbunden. Zeit, die Sie sicherlich besser nutzen könnten.

Der Fachhandel
Ähnlich, wie beim Experten, bekommen Sie auch im Fachhandel eine kompetente Beratung. Die Hauttypbestimmung sollte, für den Fachhandel, auch kein größeres Problem darstellen. Und wenn Sie sich für ein Produkt entschieden haben, wird sich sicher das Passende im Sortiment finden lassen und Sie können es direkt mit nach Hause nehmen.

Jedoch ist natürlich jeder Verkäufer, auf das Verkaufen aus. So entsteht leicht die Gefahr, dazu verleitet zu werden, völlig überteuerte Produkte zu kaufen, die man vorher überhaupt nicht wollte und eigentlich auch nicht braucht. Und natürlich lässt sich der Weg, in den Fachhandel selbst, nicht vermeiden. Dieser kann allerdings, gerade an den Wochenenden, bei den großen Menschenmengen, sehr unangenehm und wenig entspannend werden.

Befragung von Freunden
Bei dieser Variante, zeigt es sich von Vorteil, dass Sie Rat und Tipps von Menschen, Ihres Vertrauens bekommen. Sie können sich nicht nur eine Meinung, sondern mehrere Meinungen einholen und sich mit Ihren Freunden über die verschiedensten Produkte die Erfahrungen austauschen.

Doch so vertrauenswürdig Ihre Freunde auch sein mögen, es sind keine Experten. Vertraute Menschen, sind selten objektiv und Sie laufen Gefahr, dass sich diese Personen gekränkt fühlen, wenn Sie das, von ihnen empfohlene Produkt als wenig hilfreich, wenn nicht sogar schlecht, befinden.

Fachblogs oder Ratgebercommunities im Internet
Ein Fachblog oder eine Ratgebercommunity ist für Sie völlig kostenlos. Sie erhalten sowohl Expertentipps, als auch objektive Meinungen und Erfahrungen, von verschiedensten Usern. Haben Sie sich erst für ein Produkt entschieden, können Sie sich Tipps einholen, wo es das gewünschte Produkt kostengünstig gibt, oder aber ob es eine qualitativ gleichwertige Variante gibt, die allerdings nur einen Bruchteil, vom Originalpreis kostet.

Natürlich müssen Sie ein wenig Geduld haben, bis Sie die unzähligen Antworten, bekommen. Aber die Geduld lohnt sich. Eine Hauttypbestimmung ist natürlich nur schlecht möglich, allerdings auch nicht Unmöglich. Es könnte Ihnen passieren, dass Sie einige unnütze Antworten, auf ihr Anliegen, bekommen. Diese sind meist aber schnell ausfindig zu machen. Und es ist nur ein Bruchteil, zu dem, was Sie an nützlichen Antworten bekommen.

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Empfindliche Haut: Was nun?

25. August 2010 Keine Kommentare

Reagiert Eure haut sensibel und ist leicht gereizt? Hier muss Spezialpflege ran, aber vor allem wichtig sind gewisse Regeln für den Umgang mit empfindlicher Haut. Hier ein kleiner Überblick:

1. Inhaltsstoffe
Je weniger desto besser gilt hierzu für sensible Haut. Besonders Duftstoffe, sogar die aus natürlichen ätherischen Ölen, sind Streß für die haut, gleiches gilt für Farbstoffe und Emulgatoren. Deshalb auf duftstoff- und parfümfreie Kosmetik umsteigen. Frei von Allergieauslösern ist übrigens hypoallergene Kosmetik.

FetteHaut 241x300 Empfindliche Haut: Was nun?2. Dosierung
Mehr ist nicht immer besser. Zu viel von einem einzigen Inhaltsstoff kann Irritationen auslösen. So reizt z. B. Vitamin-A-Säure (Retinol) empfindliche Haut und kann sie sogar dünner und lichtempfindlicher machen. Auch nicht ohne: der Top-Feuchtigkeitsbinder Urea gegen Hautschüppchen. Für das Gesicht liegt die Toleranzgrenze bei fünf Prozent, der Körper verträgt allerdings bis zu zehn Prozent.

3. Eigenschutz stärken
Der Säureschutzmantel ist für die Barrierefunktion der Haut sehr wichtig. Bei sensibler Haut ist dieser Mantel geschwächt und lässt sich im Gegensatz zur gesunden Haut nicht so leicht wiederherstellen. Daher sollten man versuchen alles zu vermeiden, was diese Schutzschicht weiter beeinträchtigt. Das heißt: Duschen oder baden bitte nur kurz und nicht zu warm, sonst werden der Haut wichtige Fettstoffe und Feuchtigkeit bindende Substanzen entzogen. Wer trotzdem nicht auf ein entspannendes Bad verzichten möchte, sollte ein Ölbad nehmen. Es überzieht die Haut für zwölf bis 48 Stunden mit einem schützenden Ölfilm. Zudem sollte sparsam mit Waschlotions und Shampoo umgegangen werden.
Vorsicht gilt beim Abtrocknen. Bei sehr empfindlichen Stellen gilt: Abtupfen ist besser als abrubbeln.

4. Sonnenschutz
Langes Sonnenbaden sollte möglichst vermieden werden. UV-Strahlen beschleunigen alle natürlichen Alterungsvorgänge der Haut. Auch Solarienbesuche fördern die lichtinduzierte Hautalterung. Wasser, Sand und andere reflektierende Oberflächen erhöhen die Strahlenbelastung nochmals.
Achten Sie auf einen typgerechten Sonnenschutz. Um die sonnenbedingte Hautalterung und Sonnenbrand zu verhindern, ist es wichtig, Sonnenpflegeprodukte zu verwenden, die einen ausreichenden, typgerechten Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen bieten. Empfehlenswert sind hier Sonnencremes mit reflektierenden Wirksubstanzen. Weiterhin sollten die Cremes duft- und konservierungsfrei sein. Nicht vergessen: Die Sonnenschutzmittel mindestens 20 Minuten vor dem Sonnenbad auftragen. Dieser Vorgang sollte alle zwei Stunden wiederholt werden.